Über den Tellerrand hinaus

Wie wir über die Welt denken, bestimmt unser Handeln.

Jeder Mensch hat eine ganz persönliche Zusammenstellung von Denkweisen und Gewohnheiten. Vieles davon ist ganz bewusst, und einiges noch nicht. So, wie jeder Mensch bereits ganz viel über die Vorgänge in der Welt weiß. Und einiges noch nicht. Einfach, weil die Information noch nicht durchgedrungen ist.

Wir möchten mit unserer Informationsplattform die Gelegenheit bieten, ausgewählte Informationen zu erhalten.

Die Themen sind vielfältig, berühren jedoch immer das, was uns ein Anliegen ist.

Wie zum Beispiel alternatives Wirtschaften, politisches Denken, faires Handeln sowie Umwelt- & Klimaschutz.

Wo finde ich was auf dieser Seite?

Wir versuchen mal folgende Einteilung: Gemeinwohl-Ökonomie / Zero Waste & Cradle to Cradle / Nachhaltigkeit

Natürlich gibt es Überschneidungen bei den Informationen, den Betrieben, und den Produkten. Also teilen wir nach Schwerpunkt ein. Ein Cradle to Cradle Betrieb arbeitet natürlich höchst nachhaltig, muss aber nicht zwangsläufig auch den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie entsprechen. Ein Gemeinwohl-Ökonomie Betrieb wird sich aber auch nachhaltig ausrichten. Am besten durch alle Bereiche stöbern und dann dort vertiefen, wo das Interesse geweckt worden ist.

Viel Vergnügen! 

Gemeinwohl­-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie etabliert ein ethisches Wirtschaftsmodell.
Das Wohl von Mensch und Umwelt wird zum obersten Ziel des Wirtschaftens.

„Gemeinwohl-Ökonomie“ bezeichnet ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist.
Sie ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene.

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Links

GWÖ-Website

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GWÖ Sinn & Mission
GWÖ auf einen Blick
Gemeinwohl-Matrix

Zero Waste – Müll­vermeidung

Übersetzt heißt Zero Waste so viel wie Null Müll. Das wirkt auf den ersten Blick nicht sehr kompliziert – die dahinterstehende Philosophie hat es aber in sich. Zukunftsforscher sind der Meinung, dass Zero Waste der neue große Ökotrend in unserer Gesellschaft ist. Es geht hierbei nicht nur darum, Müll zu vermeiden, sondern ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. Hintergrund: viele Materialien, z.B. Verpackungsmaterialien, können nicht wiederverwertet werden. Früher oder später enden sie auf der Deponie oder in der Müllverbrennungsanlage. Ein Anwachsen der Müllberge ist vorprogrammiert. Untersuchungen haben gezeigt, dass jeder Mensch etwa 200kg Abfall pro Jahr produziert. Eine Menge, die auf Dauer nicht mehr kompensiert werden kann. Also setzt Zero Waste an, bevor Müll überhaupt entsteht. Wir kooperieren hier auch mit Kärntens Zero Waste Botschafterin Melanie Gaggl. 

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Info-Links

Zero Waste Austria

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Welterschöpfungstag-Grafik

Links zu Unternehmen mit Zero Waste oder Cradle to Cradle Hintergrund

Lieblingsstück, Upcycling, Zero Waste
gugler, Cradle to Cradle Druckerei
print the change, Nachhaltige Druckprodukte

Nachhaltigkeit – die globalen Ziele 

Bei einem hochrangigen Gipfeltreffen der Vereinten Nationen (United Nations, UN) vom 25. bis 27. September 2015 wurde die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ unter dem Titel „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ beschlossen. Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichten sich, auf die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene bis zum Jahr 2030 hinzuarbeiten.. 

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Info-Links

Global Goals
Agenda 2030 Österreich
Öko-Fußabdruck-Rechner
Welterschöpfungstag

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SDGs Überblick

Links zu nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen und Produkten

Sonomotors, Elektro-Mobilität
Arche Noah, Seltenes Saatgut
Fairphone, Smartphones
Ecosia, Suchmaschine
City-Imker
Bio Hotel Stadthalle
Atmosfair, Klimaschutzprojekte